Es gibt in Deutschland tausende von Verkaufstrainer. Jeder hat sein eigenes „Patentrezept“. Jeder hat eine ganz eigene „Strategie“. Schaust Du Dir die Fachliteratur an, scheint es dort endlose Tipps und Tricks zu geben.

Und immer die Hoffnung, eine Abkürzung zum Erfolg zu finden.

Du kennst das: Mit manchen Menschen verstehst Du Dich auf anhieb. Bei manchen will partout das Eis nicht brechen. „Da stimmt die Chemie nicht!“, sagen wir. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Oft liegt es daran, dass wir uns auf unser Gegenüber nicht richtig einstellen. Daher stelle ich Dir ein Modell vor, dass es Dir erlaubt, Persönlichkeitstypen von völlig unbekannte Menschen in sekundenschnelle zu erkennen.

Verkaufen: Im Grunde sollte der Begriff oder besser die Tätigkeit eindeutig definiert und jedem klar sein. Meine Erfahrung zeigt, dass dem nicht so ist. Seit beginn meiner Trainerkarriere wundere ich mich, warum Auftraggeber gerade bei Verkaufstrainings mich mit dem Satz begrüßen:

„Denken Sie daran, wir verkaufen keine Schrauben!“

Warum auch immer meine Neukunden gerade Hersteller für Verbindungselemente :) als Beispiel nennen - keine Ahnung. Scheinbar sehen sie den Verkauf in dieser Branche als besonders easy an.

Das ist jedoch ein Trugschluss.

Ist es möglich, ein Seminar zum Thema Neukundenakquise mit Teilnehmern unterschiedlichster Funktionsbereiche und Hierarchie-Stufen durchzuführen? Ist die Gefahr nicht zu groß, dass einige Teilnehmer "zu wenig mitnehmen"? Ja, es war eine Herausforderung jedem Teilnehmer die gleiche "Menge" an Input zu geben. Schlussendlich war das Seminar ein voller Erfolg. Ein Bericht.

Wer sagt denn, dass Agenturen und andere kreativwirtschaftliche Unternehmen selbst keine Marketing- und Vertriebsmaßnahmen durchführen müssen? Zwar unterstützen Agenturen Ihre Kunden bei der Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistung, dennoch stehen die Agenturen als Unternehmen vor großen Herausforderungen Ihre Dienste zu vermarkten. Dieser Workshop schafft abhilfe.

Nicht selten kommt es vor, dass mir vor oder nach Meetings, in Pausen bei Seminaren oder anderen Gelegenheiten Mitarbeiter Geschichten aus dem täglichen Vertriebsleben erzählen. Besonders nachdenklich machen solche Geschichten, wenn man bedenkt, wie diese teilweise an der Energie des Mitarbeiters (m/w) zehren. Noch dazu, da diese häufiger vorkommen, als man sich das vorstellt. Als Beispiel dazu, möchte ich Ihnen diese anonymisierte Geschichte erzählen:

Es war im Grunde vollkommen banal: Bei dem Auto meiner Frau musste die Glühlampe für das Abblendlicht erneuert werden. Als ordentlicher Ehemann und Hausmeister sehe ich solche Dinge als meine persönliche Aufgabe, also habe ich den Job der Reparatur übernommen. Zunächst sollte einfach ein entsprechendes Leuchtmittel gekauft werden. Daher auf zur Werkstatt! 

Wie viele Gründe hast Du, damit jemand bei dir kauft? Wie viele sind ausreichend? Reichen die Top 10? Oder sollten es knackige 3 Gründe sein? Greife doch mal zu den Sternen :). Ich habe mir zum Ziel gesetzt, 100 Gründe für eine Zusammenarbeit zusammentragen zu können. Mal mehr, mal weniger ernst gemeint. Was will ich Dir damit zeigen? 

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